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	<title>Der Passivblogger &#187; Buzzcamp</title>
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	<description>&#34;früher hat man Ihn Leser genannt&#34;</description>
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		<title>Wo steht Buzzriders?</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 18:26:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicolas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Buzzcamp]]></category>

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		<description><![CDATA[Mich fragte vor kurzem ein Freund was denn dieses Buzzriders ist, bei dem ich mitmache und von dem ich hier berichte. Ich habe Ihn zu diesem Zeitpunkt auf den offiziellen Blog verwiesen, auf dem er einige Sachen finden sollte, schließlich hat Frank ja die Resonanz nach dem letzten Camp fleißig zusammengetragen.
Dann habe ich über den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mich fragte vor kurzem ein <a href="http://twitter.com/flkr/status/3139489564">Freund</a> was denn dieses Buzzriders ist, bei dem ich mitmache und von dem ich hier berichte. Ich habe Ihn zu diesem Zeitpunkt auf den <a href="http://blog.buzzriders.com/">offiziellen Blog</a> verwiesen, auf dem er einige Sachen finden sollte, schließlich hat <a href="http://www.sandkorn-im-getriebe.de/">Frank</a> ja die Resonanz nach dem letzten Camp fleißig <a href="http://blog.buzzriders.com/2009/08/03/das-war-das-2-buzzcamp-in-essen/">zusammengetragen.</a></p>
<p>Dann habe ich über den Fortschritt von Buzzriders nachgedacht, und letztendlich war der Auslöster für diesen Post der Artikel von <a href="http://blogkoloss.de/buzzriders/2009/8/11/buzzriders-bewegung-ohne-weiterkommen/">BlogKoloss</a>, der es leider, wie ich als Fan und Unterstützer des Projektes sagen muss, <strong>auf den Punkt</strong> trifft.</p>
<p>Nun habe ich mir Buzzriders, mal angesehen, wie es sich dem interessierten Neueinsteiger präsentiert.</p>
<blockquote><p>Was haben wir da auf den ersten Blick:</p>
<ul>
<li>1 <a href="http://www.buzzriders.com/">Startseite</a> auf der 4 Mitwirkende aufgezählt werden</li>
<li>1 offiziellen Blog<br />
15 Posts (davon sind 8 ein sehr langes Interview) von 4 Autoren</li>
</ul>
<ul>
<li>1 Mixxt-Community, wo wohl die so genannten Buzzcamps geplant werden<br />
2 Camps gab es bereits</li>
<li>1 <a href="http://buzzriders.ning.com">Ning</a>-Community, wo offensichtlich gebastelt wird<br />
4 Foreneinträge, keine Antworten<br />
4 Arbeitsgruppen ebenfalls mit überschaubarer Aktivität</li>
<li>Eine About Seite ohne Inhalt</li>
</ul>
<p>Um das zu überblicken muss ich bereits einige Minuten investiert haben, <strong>mich in 2 Communities registriert haben</strong> und bin immer noch nicht schlauer.</p>
<p>Aber ich bin hartnäckig, ich habe rausgefunden, dass ein Robert Basic das ins Leben gerufen hat, habe paar Videos von ihm gefunden, in denen er sehr wolkig über das Thema spricht.</p>
<p>Einen Blog hat er auch: <a href="http://www.robertbasic.de">http://www.robertbasic.de</a>. Vielleicht finden wir ja hier noch was... Ah das Projekt wird am 29.01.2009 erstmals erwähnt, ist also gute 7 Monate alt.</p>
<p>Moment mal: ein 7 Monate altes Projekt, hat es geschafft sich auf 4 Plattformen zu verstreuen (die Blogs anderer Autoren nicht mitgezählt). In der Zeit wurden allerdings nur eine handvoll Artikel geschrieben? Was haben die Leute bitte auf ihren 2 Camps gemacht?  Ich meine, sie loben das alle in ihren Blogs, war wohl sehr kreativ und fruchtbar, aber wo ist die Frucht? Warum schreiben<strong> nur 4</strong> Leute auf einem offiziellen Blog bzw. werden als Mitwirkende aufgezählt, wenn es über 100 Mitglieder in diesem Mixxt gibt? Was machen die restlichen 96?</p>
<p>Okay, es gibt einen Prototypen... der wurde wohl <strong>von einer Person alleine</strong> gebaut und nur von 3 Personen getestet, nur ein Screenshot wurde veröffentlicht. Ist das das Open Space Konzept von dem hier geschwärmt wird?</p>
<p>Ausserdem gibt es ein, nein 2... achwas ein <a href="http://blog.buzzriders.com/wp-content/themes/Buzzriders_Beta/images/logo.gif">halbes</a> <a href="http://www.buzzriders.com/wp-content/themes/Buzzriders/images/header.gif">dutzend</a> <a href="Tqdyfm1Ek3*kBrukWhNo3YGGo5jI5vKwtOngTtcVsVESehDGZOKyjOzolkXQHDgZvnsnvrJNUPrfsp-4u5f3Wk9U27pp-JR/Buzzriders_Stadtseite.png?width=601">Logos</a> <a href="http://logolook.de/wp-content/uploads/buzzriders-logo-kai-nehm.png">veteilt</a> über die zig Seiten, jedes für sich in der Entwurfsphase. Der letzte <a href="http://logolook.de/2009/06/buzzriders-handschrift-vorlage/">Artikel</a> über das Thema Logo ist 2 Monate alt. Ist der aktuelle Stand der finale?</p>
<p>Aber wo sind detailierte Konzepte, eine Struktur, Inhalt?</p></blockquote>
<p>Nun ich teile mit dem Autor von BlogKoloss das Gefühl, dass BuzzRiders transparenter sein könnte. Unter einem älteren <a href="http://blogkoloss.de/buzzriders/2009/6/29/was-ist-denn-nur-mit-dem-buzz-los/">Artikel </a>von ihm Ende Juni weckten Robert und Frank die Hoffnung, dass nach (damals noch) dem geplanten Buzzcamp alles transparenter sein soll. Nun habe ich an beiden Camps im Abstand von einem Monat teilgenommen, und transparent ist das Projekt nun wirklich nicht, warscheinlich ist es sogar unübersichtlicher geworden.</p>
<p>Es gibt keine strukturierte, zentrale und detaillierte Aufarbeitung der Ergebnisse. Warum? Sollten die potentiellen Mitmacher davon nichts erfahren? Warum muss ich mich in 2 fremden Communities anmelden um die wenigen Details erfahren zu können? <strong>Eine </strong>offene, strukturierte und gepflegte Wissensbasis fehlt.</p>
<p>Warum wirkt das Projekt so, als seien nur 5 Leute involviert? Ist das eine ausgewählte Führungsriege? Wie ist die Rolle der anderen Teilnehmer? Werden die doch ernstgenommen? Würde meine Arbeit verpuffen, wenn ich da teilnehme?</p>
<p><strong>Bitte Ihr, die involviert seid, bindet uns ein, öffnet das Projekt, strukturiert die Erkenntnisse die Ihr gewonnen habt und teilt sie mit der Öffentlichkeit. Nur so kann das Projekt meiner Meinung nach den Erfolg haben, den wir uns alle wünschen!</strong></p>
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		<title>Buzzcamp die 2.</title>
		<link>http://www.passivblogger.de/2009/08/buzzcamp-die-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 16:14:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicolas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Buzzcamp]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Native]]></category>
		<category><![CDATA[Wording]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Samstag war ich in Essen auf dem 2. Buzzcamp. Ich war ehrlich gesagt erst unentschlossen ob ich zum Camp fahren sollte, da Essen - der Austragungsort - nicht gerade in meiner Nachbarschaft liegt und ich von dem Besuch des 1. Buzzcamps nicht 100% überzeugt war.
Das 1. Buzzcamp vor einem Monat war zwar eine super [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag war ich in Essen auf dem 2. Buzz<a href="http://buzzcamp.mixxt.com/">camp</a>. Ich war ehrlich gesagt erst unentschlossen ob ich zum Camp fahren sollte, da Essen - der Austragungsort - nicht gerade in meiner Nachbarschaft liegt und ich von dem Besuch des 1. Buzzcamps nicht 100% überzeugt war.</p>
<p>Das 1. Buzzcamp vor einem Monat war zwar eine super Erfahrung, und ich habe an diesem Wochenende auch sehr viele interessante Leute kennengelernt, jedoch kam dort nicht die produktive Stimmung - ich nenne das oft "Flow" - auf, die ich mir erhofft habe.  Es kam keine Arbeitseuphorie auf, oder wie man das auch immer nennen möchte.</p>
<p>Also war ich nicht wirklich überzeugt ob das 2. Camp in Essen sich nun für mich lohnen wird. Um das vorwegzunehmen: Es hat sich definitiv gelohnt. Aber ich versuche das ganze mal halbwegs strukturiert durchzugehen.</p>
<p><span id="more-9"></span></p>
<h1>Location:</h1>
<p>Die Location im <a href="http://www.unperfekthaus.de/">Unperfekthaus</a>, wirkte auf mich zunächst sehr "alternativ", hat sich jedoch als Volltreffer herausgestellt. Die hatten da gemütliche Sitzmöbel, Getränkeflat und, zumindest meistens, stabiles WLAN. Dinge mit denen die Stadthalle vom 1. Camp nicht dienen konnte, und die sich enorm positiv auf die Stimmung ausgewirkt haben. Hier hat <a href="http://robertbasic.de">Robert</a> sehr schnell gelernt und ich denke auch er ist von der Location <a href="http://blog.buzzriders.com/2009/08/04/mein-resuemee-buzzcamp-2-in-essen/">begeistert</a> gewesen.</p>
<h1>Teilnehmer:</h1>
<p>Wieder, wie auf dem ersten Camp, eine sehr heterogene Mischung. Man muss sich immer vor Augen halten: die Teilnehmer kommen, weil sie an die Idee von Robert glauben, und eine Idee umsetzen wollen. Dass niemand unmittelbar Geld mit diesem Event verdient, aber alle ein ganzes Wochenende plus Spesen dafür investieren, spricht für ein enormes Begeisterungspotential durch Robert und seine Idee. Diese Begeisterung, die die Teilnehmer mitbringen, könnte man nicht kaufen, auch ein Robert Basic nicht. Warum und wie Robert diesen offenen Weg geht, werde ich hier noch ausführlicher betrachten (Klick auf den Abbonieren Button um ja nichts zu verpassen <img src='http://www.passivblogger.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ).</p>
<p>Was mich persönlich sehr gefreut hat, war der hohe Anteil an bekennenden Geeks, ohne die ich mich beim 1. Camp etwas einsam unter den ganzen Journalisten und Medienleuten gefühlt habe. Wir Geeks organisierten unseren eigenen Workshop, der schon am Samstag zu super Ergebnissen führte. Die technische Struktur wird so offen wie nötig gestaltet um alle Möglichkeiten der weiteren Entwicklung des Experiments abzudecken. Das hier nicht jede Möglichkeit genutzt werden wird und sollte liegt auf der Hand, eine eierlegende Wollmilchsau wird wohl kaum realisierbar sein.</p>
<p>Soweit ich das gesehen habe, hat der Geekworkshop am Sonntag die begonnenen Modelle und Ideen noch weiter ausgearbeitet, so dass ich hierzu erst mehr schreiben kann, wenn ich mir die Ergebnisse angeschaut habe.</p>
<h1>Projekt</h1>
<p>Allgemein sind die Ergebnisse fantastisch geworden. Die Teams haben von Anfang an sehr ergebnisorientiert gearbeitet, was verwundert, da Robert keinerlei Vorgaben gegeben hat und dennoch die <a href="http://t3n.yeebase.com/robert-basics-buzzcamp-experiment-offen-kollaborativen-248835/">Selbstfindungsphase</a> des ersten Camps ausblieb. Derzeit ist Robert wohl dabei die Ergebnisse aufzubereiten, um die der Allgemeinheit zu Verfügung zu stellen. Ich bin bonders gespannt auf die Ergebnisse von Sonntag, die ich verpasst habe.</p>
<h1>Lessons Learned</h1>
<ul>
<li>Der Know-How Transfer hängt von Teilnehmern ab, die schon das letzte Camp besucht haben. Einerseits fördert eine freiere Basis neue Ideen, andererseits wäre es vielleicht wünschenswert gewisse Räder nicht neu erfinden zu müssen.</li>
<li>Bessere Dokumentation der Camps ist wünschenswert. Das 1. Camp wurde kaum dokumentiert, somit kannten die erstmaligen Teilnehmer den Stand der Dinge nicht. Ich denke hier liegt die Verantwortung bei jedem Teilnehmer, war doch auch die inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Thema in Blogs nach dem letzten mal nur verhalten. Ausserdem sollten wir die Ergebnisrunden vollständig auf Video aufnehmen und Protokollieren, wir verlieren sonst eventuell wichtige Details.</li>
<li>Robert ist Bezugsperson für alle Teilnehmer und beeinflusst das Geschehen enorm, ohne, dass er - für mich erkennbare - besondere Mittel in Führung oder Rhetorik anwendet. Er ist eigentlich völlig unauffällig und doch Evangelist für das Thema</li>
</ul>
<p>Und nun frei nach "Das Bo": "Buzz, Buzz wir brauchen Buzz!"</p>
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		<title>Der Passivblogger bloggt</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Aug 2009 19:10:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicolas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Buzzcamp]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Native]]></category>
		<category><![CDATA[Wording]]></category>

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		<description><![CDATA[Alleine die Überschrift entbehrt jeglichem Sinn, impliziert "passiv bloggen" doch eigentlich "gebloggt werden". Ich werde jedoch nicht gebloggt, geschweige denn über mich. Getwittert werde ich manchmal in der letzten Zeit, doch ich schweife ab.
Entstanden ist der Begriff Passivblogger, als ich mich, als Teilnehmer des ersten BuzzCamps, vorstellen sollte. Umgeben von jeder Menge Digital Natives, wollte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alleine die Überschrift entbehrt jeglichem Sinn, impliziert "passiv bloggen" doch eigentlich "gebloggt werden". Ich werde jedoch nicht gebloggt, geschweige denn über mich. Getwittert werde ich manchmal in der letzten Zeit, doch ich schweife ab.</p>
<p>Entstanden ist der Begriff Passivblogger, als ich mich, als Teilnehmer des ersten BuzzCamps, vorstellen sollte. Umgeben von jeder Menge <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Digital_Native">Digital Natives</a>, wollte ich ausdrücken, dass ich sehr wohl Blogs lese, sowohl den technischen als auch sozialen Hintergrund verstehe, jedoch eben nicht aktiv teilnehme.</p>
<p>Beim 2. Buzzcamp an diesem Wochenende hat sich "Passivblogger" nun zum Running Gag entwickelt, und so fange ich halt mal an... zu bloggen... als Passivblogger... so ganz passiv.</p>
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