Der Passivblogger "früher hat man Ihn Leser genannt"


4
Aug/09
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Buzzcamp die 2.

Am Samstag war ich in Essen auf dem 2. Buzzcamp. Ich war ehrlich gesagt erst unentschlossen ob ich zum Camp fahren sollte, da Essen - der Austragungsort - nicht gerade in meiner Nachbarschaft liegt und ich von dem Besuch des 1. Buzzcamps nicht 100% überzeugt war.

Das 1. Buzzcamp vor einem Monat war zwar eine super Erfahrung, und ich habe an diesem Wochenende auch sehr viele interessante Leute kennengelernt, jedoch kam dort nicht die produktive Stimmung - ich nenne das oft "Flow" - auf, die ich mir erhofft habe.  Es kam keine Arbeitseuphorie auf, oder wie man das auch immer nennen möchte.

Also war ich nicht wirklich überzeugt ob das 2. Camp in Essen sich nun für mich lohnen wird. Um das vorwegzunehmen: Es hat sich definitiv gelohnt. Aber ich versuche das ganze mal halbwegs strukturiert durchzugehen.

2
Aug/09
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Der Passivblogger bloggt

Alleine die Überschrift entbehrt jeglichem Sinn, impliziert "passiv bloggen" doch eigentlich "gebloggt werden". Ich werde jedoch nicht gebloggt, geschweige denn über mich. Getwittert werde ich manchmal in der letzten Zeit, doch ich schweife ab.

Entstanden ist der Begriff Passivblogger, als ich mich, als Teilnehmer des ersten BuzzCamps, vorstellen sollte. Umgeben von jeder Menge Digital Natives, wollte ich ausdrücken, dass ich sehr wohl Blogs lese, sowohl den technischen als auch sozialen Hintergrund verstehe, jedoch eben nicht aktiv teilnehme.

Beim 2. Buzzcamp an diesem Wochenende hat sich "Passivblogger" nun zum Running Gag entwickelt, und so fange ich halt mal an... zu bloggen... als Passivblogger... so ganz passiv.