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	<title>Der Passivblogger &#187; Wording</title>
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	<description>&#34;früher hat man Ihn Leser genannt&#34;</description>
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		<title>Buzzcamp die 2.</title>
		<link>http://www.passivblogger.de/2009/08/buzzcamp-die-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 16:14:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicolas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Buzzcamp]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Native]]></category>
		<category><![CDATA[Wording]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Samstag war ich in Essen auf dem 2. Buzzcamp. Ich war ehrlich gesagt erst unentschlossen ob ich zum Camp fahren sollte, da Essen - der Austragungsort - nicht gerade in meiner Nachbarschaft liegt und ich von dem Besuch des 1. Buzzcamps nicht 100% überzeugt war.
Das 1. Buzzcamp vor einem Monat war zwar eine super [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag war ich in Essen auf dem 2. Buzz<a href="http://buzzcamp.mixxt.com/">camp</a>. Ich war ehrlich gesagt erst unentschlossen ob ich zum Camp fahren sollte, da Essen - der Austragungsort - nicht gerade in meiner Nachbarschaft liegt und ich von dem Besuch des 1. Buzzcamps nicht 100% überzeugt war.</p>
<p>Das 1. Buzzcamp vor einem Monat war zwar eine super Erfahrung, und ich habe an diesem Wochenende auch sehr viele interessante Leute kennengelernt, jedoch kam dort nicht die produktive Stimmung - ich nenne das oft "Flow" - auf, die ich mir erhofft habe.  Es kam keine Arbeitseuphorie auf, oder wie man das auch immer nennen möchte.</p>
<p>Also war ich nicht wirklich überzeugt ob das 2. Camp in Essen sich nun für mich lohnen wird. Um das vorwegzunehmen: Es hat sich definitiv gelohnt. Aber ich versuche das ganze mal halbwegs strukturiert durchzugehen.</p>
<p><span id="more-9"></span></p>
<h1>Location:</h1>
<p>Die Location im <a href="http://www.unperfekthaus.de/">Unperfekthaus</a>, wirkte auf mich zunächst sehr "alternativ", hat sich jedoch als Volltreffer herausgestellt. Die hatten da gemütliche Sitzmöbel, Getränkeflat und, zumindest meistens, stabiles WLAN. Dinge mit denen die Stadthalle vom 1. Camp nicht dienen konnte, und die sich enorm positiv auf die Stimmung ausgewirkt haben. Hier hat <a href="http://robertbasic.de">Robert</a> sehr schnell gelernt und ich denke auch er ist von der Location <a href="http://blog.buzzriders.com/2009/08/04/mein-resuemee-buzzcamp-2-in-essen/">begeistert</a> gewesen.</p>
<h1>Teilnehmer:</h1>
<p>Wieder, wie auf dem ersten Camp, eine sehr heterogene Mischung. Man muss sich immer vor Augen halten: die Teilnehmer kommen, weil sie an die Idee von Robert glauben, und eine Idee umsetzen wollen. Dass niemand unmittelbar Geld mit diesem Event verdient, aber alle ein ganzes Wochenende plus Spesen dafür investieren, spricht für ein enormes Begeisterungspotential durch Robert und seine Idee. Diese Begeisterung, die die Teilnehmer mitbringen, könnte man nicht kaufen, auch ein Robert Basic nicht. Warum und wie Robert diesen offenen Weg geht, werde ich hier noch ausführlicher betrachten (Klick auf den Abbonieren Button um ja nichts zu verpassen <img src='http://www.passivblogger.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ).</p>
<p>Was mich persönlich sehr gefreut hat, war der hohe Anteil an bekennenden Geeks, ohne die ich mich beim 1. Camp etwas einsam unter den ganzen Journalisten und Medienleuten gefühlt habe. Wir Geeks organisierten unseren eigenen Workshop, der schon am Samstag zu super Ergebnissen führte. Die technische Struktur wird so offen wie nötig gestaltet um alle Möglichkeiten der weiteren Entwicklung des Experiments abzudecken. Das hier nicht jede Möglichkeit genutzt werden wird und sollte liegt auf der Hand, eine eierlegende Wollmilchsau wird wohl kaum realisierbar sein.</p>
<p>Soweit ich das gesehen habe, hat der Geekworkshop am Sonntag die begonnenen Modelle und Ideen noch weiter ausgearbeitet, so dass ich hierzu erst mehr schreiben kann, wenn ich mir die Ergebnisse angeschaut habe.</p>
<h1>Projekt</h1>
<p>Allgemein sind die Ergebnisse fantastisch geworden. Die Teams haben von Anfang an sehr ergebnisorientiert gearbeitet, was verwundert, da Robert keinerlei Vorgaben gegeben hat und dennoch die <a href="http://t3n.yeebase.com/robert-basics-buzzcamp-experiment-offen-kollaborativen-248835/">Selbstfindungsphase</a> des ersten Camps ausblieb. Derzeit ist Robert wohl dabei die Ergebnisse aufzubereiten, um die der Allgemeinheit zu Verfügung zu stellen. Ich bin bonders gespannt auf die Ergebnisse von Sonntag, die ich verpasst habe.</p>
<h1>Lessons Learned</h1>
<ul>
<li>Der Know-How Transfer hängt von Teilnehmern ab, die schon das letzte Camp besucht haben. Einerseits fördert eine freiere Basis neue Ideen, andererseits wäre es vielleicht wünschenswert gewisse Räder nicht neu erfinden zu müssen.</li>
<li>Bessere Dokumentation der Camps ist wünschenswert. Das 1. Camp wurde kaum dokumentiert, somit kannten die erstmaligen Teilnehmer den Stand der Dinge nicht. Ich denke hier liegt die Verantwortung bei jedem Teilnehmer, war doch auch die inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Thema in Blogs nach dem letzten mal nur verhalten. Ausserdem sollten wir die Ergebnisrunden vollständig auf Video aufnehmen und Protokollieren, wir verlieren sonst eventuell wichtige Details.</li>
<li>Robert ist Bezugsperson für alle Teilnehmer und beeinflusst das Geschehen enorm, ohne, dass er - für mich erkennbare - besondere Mittel in Führung oder Rhetorik anwendet. Er ist eigentlich völlig unauffällig und doch Evangelist für das Thema</li>
</ul>
<p>Und nun frei nach "Das Bo": "Buzz, Buzz wir brauchen Buzz!"</p>
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		<title>Der Passivblogger bloggt</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Aug 2009 19:10:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicolas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Buzzcamp]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Native]]></category>
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		<description><![CDATA[Alleine die Überschrift entbehrt jeglichem Sinn, impliziert "passiv bloggen" doch eigentlich "gebloggt werden". Ich werde jedoch nicht gebloggt, geschweige denn über mich. Getwittert werde ich manchmal in der letzten Zeit, doch ich schweife ab.
Entstanden ist der Begriff Passivblogger, als ich mich, als Teilnehmer des ersten BuzzCamps, vorstellen sollte. Umgeben von jeder Menge Digital Natives, wollte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alleine die Überschrift entbehrt jeglichem Sinn, impliziert "passiv bloggen" doch eigentlich "gebloggt werden". Ich werde jedoch nicht gebloggt, geschweige denn über mich. Getwittert werde ich manchmal in der letzten Zeit, doch ich schweife ab.</p>
<p>Entstanden ist der Begriff Passivblogger, als ich mich, als Teilnehmer des ersten BuzzCamps, vorstellen sollte. Umgeben von jeder Menge <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Digital_Native">Digital Natives</a>, wollte ich ausdrücken, dass ich sehr wohl Blogs lese, sowohl den technischen als auch sozialen Hintergrund verstehe, jedoch eben nicht aktiv teilnehme.</p>
<p>Beim 2. Buzzcamp an diesem Wochenende hat sich "Passivblogger" nun zum Running Gag entwickelt, und so fange ich halt mal an... zu bloggen... als Passivblogger... so ganz passiv.</p>
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